Uluru - Olgas

Coober Pedy

Barossa Valley

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Ab durch die Mitte (Von Darwin nach Adelaide)

 

Von Darwin nach Alice Springs

Links und rechts von der schnurgeraden Straße zieht mal höheres, mal niedrigeres Buschland an einem vorbei. Aus dem Autoradio tönen die wenigen mitgebrachten Kassetten, die ich bald auswendig kenne. Richtung Horizont löst sich die Straße in Hitzeflimmern auf. Zuerst glaube ich in diesen Luftspiegelungen nur einen kleinen vagen Punkt zu erkennen, der weit entfernt zu sein scheint und sich gelegentlich im Hitzeflimmern verliert. Der Punkt verschwindet aber nicht dauerhaft, sondern wird langsam größer, während ich selber mit konstant hoher Geschwindigkeit weiterfahre.  Die Erscheinung wird immer noch größer. Irgendwann kann ich auch eine Farbe erkennen. Dann geht es recht schnell und das Bild eines entgegenkommenden Autos wird klarer. Ich kann nun bald erkennen, ob es sich um einen Road Train, einen der zahlreichen Campervans oder um einen PKW handelt. Meistens grüßt der entgegenkommende Fahrer kurz mit einem Handzeichen und wusch schon ist das Auto an einem vorbei. Im Rückspiegel verschwindet es dann ganz schnell. Danach passiert wieder minutenlang nichts. Es geht weiter mit Tempo 120 durchs Outback.

Solche und ähnliche Eindrücke habe ich viele als wir die über 3000 km lange Strecke von Darwin nach Adelaide auf dem Stuart Highway zurückgelegen. In der Erinnerung werden sich die verschiedenen Fahretappen bestimmt zu einem Gesamteindruck verdichten, aber ich bin gewiss, dass ich diese langen Fahrtage durchs rote Zentrum von Australien immer mit diesem Land verbinden werde. Große Distanzen muss man wirklich mal auf dem Land- oder Seeweg zurückgelegt haben, um sie richtig einschätzen zu können. Da ich auf dieser Reise sowieso mehr Zeit als üblich habe, möchte ich diese langen Fahrtage durchs Outback nicht missen.

Am ersten dieser Fahrtage schaffen wir es von Darwin bis nach Tennant Creek. Dort quartieren wir uns auf dem Campingplatz ein, den wir schon auf der Hinfahrt von Mt. Isa aus genutzt hatten. In der offenen Küchenhütte gesellt sich abends ein junger Engländer zu uns. Er ist mit einem alten VW Käfer in Rennausstattung mit imposantem Heckspoiler seit einem halben Jahr kreuz und quer durch Australien unterwegs. Den ausgemusterten Rennkäfer hatte er extra für diese Fahrt günstig erstanden. Kurz vor Tennant Creek war sein Käfer vorübergehend liegen geblieben und nur mühsam hatte er den Campingplatz erreichen können. Morgen will er mit seinem Käfer in eine örtliche Werkstatt fahren. Dazu müssen wir ihm am nächsten Morgen mit unserem Starthilfekabel Schützenhilfe leisten. Bei der Suche nach der im Innenraum versteckten Batterie sehe ich, dass sich auf der Rückbank seines Wagens neben dem Gepäck und auch eine komplette Stoßstange befindet. Diese war ihm kürzlich abgebrochen und jetzt liegt das scharfkantige Teil mehr oder wenig diagonal im engen Innenraum des Käfers und verhindert, dass er noch einen Beifahrer mitnehmen könnte. Nach 3 bis 4 Versuchen springt der Boxermotor an. Mit dem typischen Käfersound fährt der spaßige Engländer davon.

Auf unserem Weg nach Alice Springs stehen heute als einzige Attraktion die Devils Marbels auf dem Programm. Etliche, fast kugelrunde und tonnenschwere Basaltblöcke balancieren hier sehr spektakulär auf felsigem Untergrund. Eine knappe Stunde wandern wir zwischen den Blöcken herum und wundern uns über diese geologische Kuriosität. Viele der Steine sehen so aus, als ob sie jeden Moment das Gleichgewicht verlieren müssten, und tatsächlich finden wir einige Brocken, die beim Herunterpurzeln glatt in 2 Stücke zerbrochen sind.

Alice Springs, welches wir am Nachmittag erreichen, ist für uns nur ein logistischer Zwischenstopp auf dem Weg zum Kings Canyon. Nachdem wir auf dem Campingplatz am Larapinta Drive Quartier bezogen haben, fahren wir noch auf den ANZAC Hill, sozusagen der Aussichtshügel am nördlichen Ende der Innenstadt bevor es zum Einkauf in einen Supermarkt geht.

Alice Springs

Blick über Alice Springs

 

Unsere erste Anlaufstation nach Alice Springs ist der auf geteerter Straße 470 km entfernte Kings Canyon oder Watarrka National Park. Am nächsten Morgen entscheiden wir uns, unsere Zelte vorerst auf dem Camping Platz am Kings Canyon stehen zu lassen und starten unsere Rundwanderung so früh wie möglich in der morgendliche Kühle (25 °C). Dies ist auch sinnvoll, denn zuerst steht ein schweißtreibender Aufstieg auf den linken Canyonrand an. Vom oberen Canyonrand bietet sich uns dann ein spektakulärer Blick in die Schlucht und auf die gegenüberliegende Canyonseite. Der Fels sieht so glatt aus, als ob die Schlucht mit einem Messer in das rostrote Gestein geschnitten worden wäre. Ich genieße den Ausblick von den verschiedenen Lookouts am Schluchtrand, doch ist dies nichts für Leute, die unter Höhenangst leiden. Als ich mir die Abbruchkante am hinteren Ende der Schlucht genauer betrachte, fällt mir auf, dass viele Felsplatten nicht nur arg überhängend sind, sondern teilweise auch so dünn, dass bei Belastung Abbruchgefahr droht. Insgesamt bietet uns die gut dreistündige Rundwanderung viele atemberaubende Blicke in die Schlucht unter uns. Dieser Abstecher hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Uluru Kata Tjuta National Park

Zurück am Camping Platz nehmen wir noch ein kleines Mittagsmahl ein, bevor die Fahrt weiter zu dem Höhepunkt des roten Zentrums führt. Vom Kings Canyon sind es noch 300 km bis zum Uluru (Ayers Rock). In der synthetischen Touristenstadt Yulara bauen wir für 3 Nächte unsere Zelte auf und fahren noch am gleichen Abend in den Uluru-Kata Tjuta National Park hinein (16,25 A$ Eintritt für 3 Tage).

Ein Bild von dieser prominentesten Sehenswürdigkeit Australiens hatte ich sehr klar vor meinem geistigen Auge. Zahllose Fotos hatte ich von dem roten Felsen bereits gesehen und in praktisch jedem Fernsehbericht über Australien kommt er vor. Der Reiz des Neuen ist halt nicht mehr vorhanden und ich bin skeptisch, inwieweit diese Vorbelastung meinen Eindruck vom Ayers Rock beeinflussen würde. Doch als ich auf dem Weg zu dem Sunset View Point den Felsen zum ersten Mal in Realität vor mir liegen sehe, bin ich schwer beeindruckt. Im Licht des späten Nachmittags hebt sich der rote Gigant sehr plastisch und bald riesengroß vom Horizont ab. Der Ayers Rock muss wohl doch etwas Magisches an sich haben, dem sich kein Besucher entziehen kann. Seit Darwin sind wir 2300 km durch das nicht gerade abwechslungsreiche Outback hierhin gefahren. Wir haben diese Landschaft Australiens in einem Tempo durchmessen, welche uns die Dimensionen und die Eintönigkeit sehr erfahrbar (im wahrsten Sinne des Wortes) gemacht hat. Mit diesen Eindrücken im Hinterkopf wirkt dieser so unvermittelt aus der Ebene aufragende gigantische Felsbrocken noch intensiver auf mich als wenn ich nur mit dem Flugzeug hierhin geflogen wäre. Hier hat sich die Natur wirklich eine Ungeheuerlichkeit geleistet, und ich kann in diesem Moment sehr gut verstehen, dass der Uluru für die Aborigines von höchster spiritueller Bedeutung ist.

Weniger romantisch geht es dann auf dem Sunset View Point Parkplatz zu. Aufgereiht wie auf einer Hühnerstange stehen die Touristen an einem Holzgeländer und betrachten das Farbenspiel beim Sonnenuntergang am Uluru. Die gesamte Video- und Fotoausrüstung wird aufgefahren, und es wird gefilmt und geknipst was das Zeug hält (….ich auch). Das Rot des Felsens ist wirklich sehr wandelbar und nimmt kurz nach Sonnenuntergang noch eine neue, ins rotbraune tendierende Farbschattierung an, die mir am besten gefällt.

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den knapp 10 km langen Rundweg um den Felsen, den so genannten Base Walk. In immer neuen Ansichten präsentiert sich einem der Ayers Rock und dazu bekommen wir einen bunten Wettermix aus prallem Sonnenschein, bewölktem Himmel und einem kräftigen Regenschauer serviert. Bei dieser recht einfachen Wanderung können wir die Größe des Felsens sehr direkt erleben und uns satt schauen. Ich bin positiv überrascht, wie viele interessante und auch überraschende Perspektiven der Rundweg bietet. Auch begegnen uns nur wenige andere Touristen, vermutlich begnügen sich die meisten mit einer kurzen Stippvisite am Felsen. Der Aufstieg ist an diesem Tag wegen zu starken Windes gesperrt. Außerdem sollte man die Besteigung aus Rücksicht auf die religiösen Empfindungen der Aborigenes am besten sowieso unterlassen.

Weniger interessant und eher konfus wirkt dann das hoch gelobte Cultural Centre auf mich. Multimedial aufgepeppt werden einem hier Fragmente aus der Kultur der Aborigines dargeboten, ohne dass man als unbedarfter Betrachter einen Zusammenhang erkennen kann. Ich bin jedenfalls froh, als ich wieder draußen bin.

An dritten Tag unsers Aufenthaltes fahren wir morgens vom Campingplatz zu den 50 km entfernt liegenden Felsen Ensemble Kata Tjuta (Olgas). Der höchste Monolith ist sogar noch 200 m höher als der Uluru, aber durch die verstreute Anordnung wirken sie nicht so bombastisch. Trotzdem würde diese bizarre Landschaft eine hervorragende Kulisse für jeden Science-Fiction Film abgeben. Wir entscheiden uns für den 7,5 km langen Rundwanderweg „Valley of the winds". Wir laufen zwischen den mehrere hundert Meter aufragenden Felskolossen hindurch und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Glatt und sehr steil steigen die Felswände links und rechts von uns auf. An einer Stelle passieren wir einen höher gelegenen Sattel. Der Wind pfeift an diesem Tag hier wie durch eine Düse hindurch. Wir müssen uns schräg stellen, um nicht umgepustet zu werden. Gegen Ende der Wanderung frischt der Wind immer mehr zu einem Sturm auf, so dass ich zu Holger meine, dass der Weg in „Valley of the storm" umbenannt werden sollte. Der blaue Himmel verfinstert sich im Laufe des Tages zusehends, der Wind wird stärker, und am Nachmittag erleben wir einen ausgewachsenen Sandsturm im National Park. Auf der Rückfahrt sehen wir, dass der ganze Horizont sich hellbraun gefärbt hat, während beim direkten Blick nach oben der blaue Himmel zu sehen ist. Vom Lookout können wir die Olga Monolithen mittlerweile kaum noch erkennen. Als ich am Nachmittag nochmals alleine zum Uluru fahre, ist dieser auch nur noch schemenhaft zu erkennen. Die Sonne hat jegliche Leuchtkraft verloren. Alles ist in ein seltsames, braunrot gefiltertes Licht getaucht. Gut, dass ich die obligatorischen Sonnenuntergangsfotos schon am ersten Abend gemacht habe.

Sandsturm am Uluru (Ayers Rock)

 

Coober Pedy

Am nächsten Morgen ist der Spuk mit dem Sandsturm vorüber, und es ist merklich kühler geworden nach den gestrigen 34 °C. Voll getankt machen wir uns auf die 730 km lange Strecke in die Opalminenstadt Coober Pedy. Wir passieren nun die Grenze des Bundesstaates Südaustralien. Hier gilt dann wieder ein Tempolimit von 110 km/h.

Bereits etliche Kilometer vor Coober Pedy tauchen links und rechts der Straße die Areale mit den kegelförmigen Abraumhalden der vielen Opalminen auf. Überall stehen Warnschilder, dass man tunlichst aufpassen sollte, nicht in ein ungesichertes Bohrloch hineinzufallen. Aufgrund der harschen klimatischen Bedingungen mit Bruthitze im Sommer und sehr kalten Winternächten haben sich die Einwohner Coober Pedys daran gemacht, ihre Wohnungen in selbstgegrabenen Höhlen einzurichten. Diese Höhlen sind im Sommer angenehm kühl und im Winter nicht zu kalt. Hinzu kommt, dass die meisten Einwohner sowieso mit dem notwendigen Bohrgerät umgehen können.

Standesgemäß suchen wir dann auch einen Underground-Campingplatz auf. Leider sind schon alle regulären „Zelthöhlen" belegt, aber kurzerhand werden die Holzbänke in dem ebenfalls unterirdischen Fernsehraum beiseite geräumt, so dass wir dort unsere Zelte aufbauen können. Die Idee, Heringe in den Boden zu schlagen, lassen wir ganz schnell wieder bleiben. Ansonsten ist diese Höhle optimal: angenehme 18 Grad, es weht kein Wind, wodurch die Zelte auch ohne Abspannung auskommen, und frische Luft kommt durch Bohrlöcher der benachbarten Opalmine. Nachts ist es absolut dunkel, und himmlische Ruhe haben wir auch. Nur staubig ist die ganze Angelegenheit.

Coober Pedy verdankt seine Existenz nur den hier im Boden zu findenden Opalen. Ca. 80 % der Weltproduktion kommt aus diesem gottverlassenen Nest. Coober Pedy hat viele Glücksritter, Spinner und Aussteiger aus der ganzen Welt angezogen und ist sicherlich der skurrilste Ort, den ich bis jetzt gesehen habe. Attraktionen im herkömmlichen Sinne gibt es eigentlich keine. Der Ort, seine Bewohner und das Umland sind die eigentliche Attraktion. Wir besuchen zum Beispiel die Höhlenwohnung eines ehemaligen litauischen Barons mit dem Spitznamen Crocodile Harry, der nach dem 2. Weltkrieg nach Australien ausgewandert ist und jahrelang sein Geld als Krokodilfänger im Northern Territory verdient hat. Danach zog er nach Coober Pedy und hat hier seine skurrile Wohnhöhle ausgebaut („Republic of free Crocodiles"). Seine Wohnung wurde auch als Kulisse für Szenen aus Mad Max III verwendet. Gegen eine freiwillige Spende von 2 A$ können wir seine Wohnhöhle besichtigen. Ich bin erstaunt, mit wieviel Sammelwut und Phantasie er seine Behausung ausstaffiert hat. Überall stapeln sich Skulpturen, Fotos, Kunstgegenstände, oder was er dafür hält, und auch einige Geschmacklosigkeiten.

Sehenswert sind auch die von der Erosion angenagten bunten Hügel in den Breakaways außerhalb von Coober Pedy. Um dorthin zu gelangen, müssen wir eine längere Strecke ungeteerter Piste fahren. Doch unser Holden Commodore schlägt sich wacker. Bei dem waschbrettartigen Untergrund muss man nur schnell genug fahren, sonst zerlegt einem die Rüttelei nicht nur das Auto, sondern auch die Wirbelsäule. Wir finden, dass man mit Tempo 70-80 km/h am besten mit der Rüttelpiste klar kommt. Nur wenige Touristen besuchen diese abgelegene Gegend, so dass wir praktisch alleine durch die mondartige Landschaft laufen bzw. fahren.

In den Breakaways nahe Coober Pedy

Der Abend auf dem Campingplatz entwickelt sich feucht-fröhlich. In der Gemeinschaftsküche lernen wir zwei australische Familien kennen und schließlich sitzen wir zu 8 bis Mitternacht auf den Bänken der zugigen Küchenhütte und leeren so manchen (angebrochenen) 4 l Weincontainer aus dem Supermarkt. Die Australier schleppen immer neue Vorräte heran und gegen Mitternacht werden wir von dem Campingplatzbesitzer doch ermahnt, allmählich zu Bett zu gehen und leiser zu sein. Draußen ist es mittlerweile bitterkalt geworden und wir verkriechen uns in unsere angenehm temperierte Höhle.

Adelaide und Barossa Valley

Ziemlich eingestaubt und leicht verkatert verlassen wir am nächsten Morgen diesen originellen Campingplatz und begeben uns auf die zweitlängste Fahretappe unserer bisherigen Reise. Wir haben vor, in einem Rutsch die 830 km bis Adelaide durchzufahren. Coober Pedy sollte man übrigens nur mit vollem Tank verlassen. Das nächste Roadhouse ist immerhin 250 km entfernt. Zum Abschluss unserer Outbackfahrtage verdient dieser Streckenabschnitt das Prädikat „besonders öde". Einzige Attraktion sind ein paar Salzseen, die wir vom Straßenrand mehr erahnen als richtig sehen können. Sehr deutlich merken wir auch die jetzt kühleren Temperaturen, schließlich haben wir Frühling und sind schon weit im Süden.

Umso überraschender für mich ist dann der abrupte Übergang im Landschaftsbild als wir Port Augusta passieren. Plötzlich ist die Farbe „grün" wieder vorhanden. Auf dem letzten Wegstück nach Adelaide begleiten uns grüne Felder, Farmen und zahlreiche Ortschaften. Bei der Einfahrt nach Adelaide setzt leichter Regen ein, wir fühlen uns an England erinnert.

Nach einem Tag in Adelaide, der mit logistischen Tätigkeiten wie Wäsche waschen, Emails beantworten und Einkäufen drauf geht, machen wir einen Ausflug in das nahe gelegene Weinanbaugebiet Barossa Valley. Wir haben eine organisierte Tour mit Bustransport gebucht, um auch selber ohne Reue probieren zu können. Wir steuern im Laufe des Tages die 4 Weingüter Orlando (Jacob’s Creek), Richmond Grove, Stanley Brothers und Bethany an. Es gibt jeweils 8 bis 9 verschiedene Weine zu verkosten. Dies ist eine ganz schöne Herausforderung. Beim dritten Weingut schwächele ich etwas und lasse zwei Weine aus, aber nach einer Frischluftpause auf einem Aussichtshügel über dem Barossa Valley fühle ich mich wieder fit und schaffe auch das Programm der letzten Weinprobe. Dort kaufe ich auch noch ein Halbliterfläschchen eines extrem köstlichen Riesling-Dessertweins.

Am Abend gibt es in einem ägyptischen Restaurant in Adelaide den Abschied von unserer Begleiterin Dipa zu feiern, die so schnell wie möglich nach Neuseeland weiterfliegen will. Dabei müssen zwei weitere Weinflaschen dran glauben, aber wir haben ja schließlich schon reichlich Übung.

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